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Grundsätzliches zum Thema Darmkrebs

Darauf sollten Sie ein Auge werfen: Darmkrebs ist der zweithäufigste Krebs in Deutschland. Jährlich erkranken bei uns etwa 66 000 Menschen daran. Ca. 29 000 versterben - 6 x mehr als im Straßenverkehr.

Jeder 20. von uns bekommt einmal Darmkrebs. Allerdings hängt das Risiko von Lebensstil, Ernährung und vor allem von genetischen Faktoren ab. Eine familiäre Vorbelastung bedeutet ein erhöhtes Risiko. Im Gegensatz zu anderen Krebsarten (Brust/Prostata) kann Darmkrebs früh schon bereits in Vorstadien erkannt werden. Besser aber ist die aktive Krebsvorsorge. Fast alle Darmkrebse bilden sich aus gutartigen Polypen. Sie wachsen unbemerkt und können gefährlich entarten.

Faustregel: Ein mit 60 Jahren festgestellter Darmkrebs existierte bereits acht bis zehn Jahre vorher als Polyp. Eine früher durchgeführte Darmspiegelung hätte diesen fatalen Verlauf sicher unterbrechen können. Der Darmkrebs hätte null Chancen gehabt.

Wie wichtig ist die Vorsorge und wer zahlt sie?

Darmspiegelung ist die beste Methode zur Erkennung von Krebs. Und sie erlaubt die gleichzeitige Entfernung der Polypen.

Die Vorsorge sollte alle 8-10 Jahre gemacht werden. Auch bei guter Gesundheit. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen ab dem 55. Lebensjahr, danach alle 10 Jahre.

Aber auch, wenn Sie jünger sind, gibt es - besonders bei familiärer Belastung - keine Kostenübernahme-probleme.

Krebs hält sich nicht immer ans Alter: Sinnvoll ist die Vorsorge auch früher bei persönlichen Risikofaktoren und vor allem familiärer Tumorhäufigkeit sowie Krebsangst. Kinder von Eltern mit Darmkrebs sollten sich 10 Jahre vor dem Erkrankungsalter des Elternteils untersuchen lassen. Bei einigen Tumoren noch früher. Die gleiche Empfehlung gilt auch, wenn es "nur" Darmpolypen waren. Wie gesagt, der gutartige Polyp ist häufig die Vorstufe zum Darmkrebs. Mehr über den Ablauf der Vorsorge finden Sie unter Darmspiegelung. Fragen dazu beantworten wir gern.

Nützliche Links zu weiteren Informationen

www.dgvs.de

Bei Verdauungs-und Stoffwechselkrankheiten

www.dccv.de

Bei Sprue oder Zoeliakie ( Glutenunverträglichkeit)

www.aerztekammer-hamburg.de

Vorschriften und Gesetzestexte

www.gastromed-bng.de

Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen

www.lebensblicke.de

Stiftung Früherkennung Darmkrebs

www.ilco.de

Bei künstlichem Darmausgang



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